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Abnehmbarer Zahnersatz

Abnehmbarer Zahnersatz

Teilprothese/Modellgussprothese

Die einfachste Form der partiellen Prothese ist eine Klammerprothese,
bei der der Zahnersatz durch gegossene Klammern an den restlichen
Zähnen Verankerung findet. Der große Nachteil dieser Versorgungsform
v.a. im sichtbaren Bereich sind ästhetisch störende Klammern und der
Restzahnbestand wird zusätzlich belastet. 

 

Bildmaterial ( C ) Heraeus Kulzer


Kombiniert festsitzend-abnehmbar

 

 Doppelkronen: Teleskop -, Konuskronen

Doppelkronen verbinden die natürlichen Zähne mit einer Teilprothese
und geben dem Zahnersatz sicheren Halt und ein ästhetisches Äußeres
ohne störende Klammern. Dabei werden Primärkronen aus Metall oder
Zirkondioxid (  CAD ) , die bei der Herstellung im Dentallabor parallelwandig
gefräst werden, auf den Pfeilerzahn zementiert . Die Sekundärkrone ist in den
abnehmbaren Ersatz eingearbeitet und lässt sich wie ein „Teleskop“ über die
Primärkrone schieben. Die Vorteile einer Teleskoparbeit sind der sichere Halt,
leicht erweiterbar bei Zahnverlust, Reparaturfreundlichkeit, die gute Hygiene -
fähigkeit der Restzähne, leicht einsetzbar und ein ästhetisches Gesamtbild.

 
Geschiebe-Verbindungen

Bei Geschiebeverbindungen werden die Zähne, die das Verbindungselement
aufnehmen sollen überkront und enthalten die sog. Matrize, ein fein -
mechanisches Verbindungselement. Die Teilprothese enthält die sog. Patrize.
Beide Teile zusammengefügt stabilisieren den Zahnersatz und machen ihn mit
Verzicht auf Klammern nahezu unsichtbar.